Danke!





Für uns Freie Wähler ist die Kommunalwahl der wichtigste Termin überhaupt. In der Kommunalpolitik sind wir zu Hause und genießen das Vertrauen der Bürger.
Wir setzen uns seit vielen Jahren aktiv und kreativ für unser Puschendorf ein. Wir werben deshalb um Ihr Vertrauen für unseren Bürgermeisterkandidaten Alexander Dörr und unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat.
Wir wollen Ihnen zeigen, was in den letzten Jahren umgesetzt werden konnte und was wir uns für die nächsten Jahre vornehmen. Zu Recht erwarten Sie von uns nicht nur ein paar pauschale Aussagen, sondern zu allen wichtigen Bereichen echte Ideen für Puschendorf.
Am 8. März entscheiden wir nicht nur über Bürgermeister und Gemeinderat von Puschendorf, sondern auch über die Zusammensetzung des Kreistags. Viele Entscheidung die uns betreffen werden dort getroffen. Soziales, Schulen, ÖPNV und Entsorgung um nur einige Beispiele zu nennen.
Deshalb ist es wichtig, dass auch Puschendorf dort vertreten wird. Mit Platz 7 am aussichtsreichsten platziert ist unser Bürgermeisterkandidat Alexander Dörr. Mit einem Listenkreuz bei den Freien Wählern und 3 Stimmen für ihn, hat er beste Chancen.
Bitte unterstützt aber auch unsere anderen vier Kandidaten und die Puschendorfer und Puschendorferinnen der anderen demokratischen Parteien mit jeweils 3 Stimmen

Zur Tagesordnung und dem Protokoll der letzten Sitzung wurden keine Einwände erhoben.
Beide haben sich kurz vorgestellt und ihre Wünsche ans Gremium herangetragen. Gerne würden sie zu Ergänzung des Pumptracks noch einen Dirtpark haben, Callanatics-Sportgeräte, eine Hütte zum Chillen am Weiher und eine Soundanlage im Jugendtreff.
3a: Die Hochrechnung der Bevölkerungsentwicklung ergibt, dass ein Neubau oder eine Sanierung des Kindergartens in der Größe von 3 Gruppen erforderlich ist, 2 Kindergartengruppen und eine Krippengruppe. Aktuell ist als Bauherr die Evang. Kirchengemeinde angedacht. Der Größe wurde vom Rat zugestimmt.
3b: Zur weitern Planung und Erstellung von Kostenplänen ist es noch erforderlich, und auch ein Auftrag aus dem Runden Tisch Kindergarten, den Ort, an dem gebaut werden soll zu beschließen. Auf Grund einer Information welche im nichtöffentlichen Teil dem Rat mitgeteilt wurde, wollte die Bürgermeisterin keinen Beschluss dazu herbeiführen. Aber das war der Auftrag aus dem letzten Treffen des runden Tisches Kindergarten. Ohne der Genehmigung zum Standort kann eine weitere Planung nicht stattfinden, so die Vertreter der Kirchengemeinde. Trotz massiver Einwände aller Parteien im Rat, hat Hütten den Beschluss verweigert. Ein Unding im Hinblick auf die Bereits verschwendete Zeit für die Planungen zur Sanierung oder einem Neubau in den vergangenen beiden Jahren.
Die sich auf das links der Gemeinde befindliche Grundstück neigende Mauer wird durch einen Neubau ersetzt. Da es der Bauhof in Zusammenarbeit mit dem Grundstücksbesitzer erledigt, werden die Kosten in Höhe von ca. 15.000,00 EUR für das Material in den Haushalt eingestellt und die Maßnahme bei günstigen Witterungsverhältnissen gestartet. Da der Nachbar der Gemeinde an der Grundstücksgrenze ein Hochregal aufstellt und die Rückwand zum Rathausplatz mit Holz verkleidet, spart sich die Gemeinde auf knapp der Hälfte der 24 Meter langen Mauer den Fallschutz.
Die Vontage Towers AG verhandelt mit der Gemeinde einen neuen Vertrag für Vodafone. Die Gemende soll für eine Laufzeit von 30 Jahren 90.000,00 EUR erhalten. Das besondere daran ist, dass die Miete in einer Summe zu Beginn an die Gemeinde bezahlt wird und nicht als mtl. Miete. Allerdings wurde vom Bauhofleiter darauf hingewiesen, dass die Betreiber des Mastes einen eigenen Zugang benötigen, der nicht mehr über die Flächen der Kläranlage verläuft, da es sich um ein Betriebsgelände handelt und die Gäste keine Einweisung haben. Das muss von der Verwaltung noch geklärt werden. Wobei eine relativ einfache Lösung machbar ist.
Die Gemeinde Großhabersdorf ist aktuell noch Mitglied in der Bibert-Allianz, fühlt sich aber unter den Großen (Zirndorf, Oberasbach) nicht sehr wohl und vor allem nicht geschätzt. Daher die Anfrage zu einer Probemitgliedschaft in der Zenngrundallinaz mit den wesentlich kleiner Gemeinden Tuchenbach, Obermichelbach, Veitsbronn, Puschendorf und der Stadt Langenzenn mit Wilhermsdorf. Hier sieht sich Bürgermeister Zehmeister eher angesiedelt. Der Rat hat dem Zugestimmt, somit kann die Bürgermeisterin in der Allianz grünes Licht aus Puschendorf geben.
Die Anträge vom Sportverein, der Schützengilde, den Mopafreunden und der Bücherei wurde in voller Höhe stattgegeben. Der Zuschuss zum 75-jährgen Jubiläum des VDK Obermichelbach-Veitsbronn-Puschendorf wurde um die Hälfte gekürzt, da es sich nicht alleine um eine puschendorfer Veranstaltung handelte, aber puschendorfer Bürger Mitglieder sind und die Veranstaltung besucht hatten. Somit zeigt der Rat, dass wohlwollend Zuschüsse in vertretbarem Umfang geleistet werden.
Unter den Bekanntmachungen wurde mitgeteilt dass der Antrag von der Gemeinde zusammen mit dem Sportverein auf Zuschüsse aus der sog. Sportmilliarde erstellt und abgeschickt wurde. Im Antrag geht es um Verbesserungen der Sportanlagen und vor allem für die Gemeinde um die Sanierung des Daches der Eichwaldhalle.
Alexander Dörr
In seinem Video erklärt Fabian Buck das Wahlverfahren zur Kommunalwahl am 08. März.
Anders als bei vielen Wahlen, lassen sich durch gezieltes Verteilen der Stimmen ganz genau die Kandidatinnen und Kandidaten nach vorne wählen, die man für Gemeinderat- und Kreistag favorisiert. Ein Landrat wird dieses Mal nicht gewählt, so dass es bei uns wirklich nur 3 Stimmzettel gibt (Bürgermeister, Gemeinderat, Kreistag)
Fünf neue Namen und neun bekannte Vorschläge finden sich auf der Kandidatenliste der Freien Wähler zur Kommunalwahl am 08. März 2026. Nachdem im September bereits Alexander Dörr für die Bürgermeisterwahl nominiert wurde, hat der Ortverein nun auch seine Gemeinderatsliste aufgestellt. Dörr steht dabei erwartungsgemäß auf Platz 1 zur Wahl. Der Vorsitzende Dr. Stefan Geißdörfer startet selbst direkt hinter dem Spitzenkandidaten und zeigte sich sehr zufrieden wieder eine interessante Mischung aus jung und alt, männlich und weiblich mit unterschiedlichen Talenten und Interessen zur Wahl stellen zu können.Mit dem Fraktionssprecher Stephan Buck und Christian Auerochs stehen zwei weitere aktuelle Gemeinderatsmitglieder wieder zur Wahl.

Die Liste tritt in Puschendorf auch bewusst als Freie Wähler Puschendorf e.V, ohne Bezug zur Landespartei an. Wir sind eine unabhängige und rein kommunal verankerte Kraft der Mitte, so Geißdörfer und Buck übereinstimmend. In den nächsten Wochen werden sich alle Kandidatinnen und Kandidaten in geeigneter Form vorstellen und gemeinsam an den Positionen arbeiten, mit denen man in den kommenden Jahren Puschendorf voranbringen will.